Heilenergien senden — die fünf Schritte

Dasein, Intention, Senden, Fließenlassen, Routine — wie du in fünf Schritten lernst, Heilenergien zu empfangen und weiterzugeben.

In einer der letzten Transmissions kam die Information, wie es mit den Heilenergien geht — und dass es ganz leicht und einfach ist, uns mit diesen Heilenergien zu verbinden. Das möchte ich jetzt gerne noch etwas näher beleuchten und mit dir reflektieren: Wie geht das konkret, wenn du eine Heilsession machst, egal ob für jemanden oder für dich selbst? Ich habe dafür fünf Punkte für mich aufgeschrieben.

Der erste Punkt: Du musst immer da sein. Es geht wirklich darum, präsent zu sein, bei dir zu sein, in dir anzukommen — denn das Feld kannst du nur in dir öffnen. Egal, mit welcher Praxis du mit Heilenergien arbeitest, verbinde dich zuerst ganz intensiv mit dir selbst. Dafür ist es hilfreich, wenn du in deinem Alltag Meditation einbaust, weil wir darin genau diese Verbindung trainieren, sodass sie später ganz leicht und schnell gehen kann.

Der zweite Punkt: Das Heilfeld ist immer schon da. Du darfst dir einfach bewusst sein, dass die Heilenergie, das Heilfeld, da ist — und dich dann mit diesem Feld verbindest. Wie machst du das? Durch eine Intention, die du aussendest. Nachdem du zu dir gekommen bist, sendest du die Intention aus, dass du jetzt den Kanal öffnest, das Feld öffnest, dich mit der Heilenergie verbindest. Du kannst dich zuerst in dich hinein verbinden und dann mit der Erdenergie oder der kosmischen Energie, wie auch immer du dich da wohlfühlst. Dann nimmst du das Heilenergiefeld einfach wahr und verbindest dich damit.

Nachdem diese Verbindung zustande gekommen ist, kannst du die Heilenergien fließen lassen — das ist der dritte Punkt: die Art und Weise, wie du sendest. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten. Über die Hände, zum Beispiel — bei mir ist die linke Hand die Senderhand, die rechte eher die, die Energien wegnimmt oder das Senden verstärkt. Ich binde mich meistens über mein Kronenchakra an, sende einen Impuls nach oben aus, docke mich an die Heilenergie an und nehme wahr, wie sie in mich hineinfließt und dann durch meine Hände.

Eine Intention kann rein visualisiert sein, oder auch tatsächlich gesprochen. Ich habe das energetische Heilen in Bali gelernt — dort gibt es ein Einstiegsritual, bei dem man sich zuerst mit dem energetischen Feld, mit der Gottheit oder dem, woran man glaubt, verbindet, weil das die eigene Heilkraft verstärkt. Dann verbindet man sich mit dem Heiler, der einen initiiert hat, und holt Feuer-, Wasser-, Luftenergie, welche Energien auch immer. Bei Reiki verbindet man sich zum Beispiel mit den Symbolen. Das sind alles unterschiedliche Methoden und Techniken — stell sie dir vor wie Portale, die vor allem deinem Mentalkörper helfen, sich da hineinzuversetzen, damit die Energie durch dich hindurchfließen kann.

Der dritte Punkt ist also auch: Wie sendest du weiter? Mit den Händen auflegen, direkt am Körper oder im Aurafeld, auch in Fernheilung. Eine weitere Methode, die wir als Erdenwesen häufig nutzen, ist das Herz — du dockst dich an dein Herz an und sendest darüber, ganz ohne Hände. Es geht auch über die reine Präsenz, ganz ohne etwas im Außen: Wenn du angebunden bist, deine Intention ausgesendet hast und ganz bei dir bist, ordnet sich dein energetisches Feld. Das ist so, als wäre bei dir der See ganz glatt, während er bei anderen Menschen noch etwas stürmisch ist — und dadurch, dass er bei dir glatt ist, nehmen die anderen deine Schwingung, deine Präsenz auf, und ihr eigener Sturm kann sich abflachen.

Eine weitere Variante: Du öffnest einen energetischen Raum, einen Heiltempel, einen Obelisken oder eine Pyramide — was auch immer sich dir auf deinen energetischen Reisen gezeigt hat. Diesen Heilraum kannst du nutzen, die Person, für die die Heilung bestimmt ist, mit hineinnehmen und um Heilung für sie bitten. Wichtig ist dann, dass du dich zurückziehst, nicht bei der Heilung bleibst, sondern sie wirklich geschehen lässt — die Tür zumachst und erlaubst, dass die Heilenergien zu dieser Person hineinfließen, die gerade wichtig sind für sie.

Das ist der vierte Punkt: das Fließenlassen — und das bedeutet auch, es nicht steuern zu wollen. Sobald du beginnst, etwas für einen anderen Menschen haben zu wollen, bleibt dieser Fluss nicht mehr erhalten. Fließenlassen bedeutet, dich zu verbinden, den Kanal zu öffnen, es zu ermöglichen — und dann geschehen zu lassen, was für den anderen Menschen gerade wichtig ist. Der andere Mensch entscheidet dann selbst, ob er das annimmt oder nicht — diese Entscheidung bleibt bei ihm. Genau das kam auch in der Transmission durch: Es geht um dieses Fließenlassen. Wenn wir mit unserem Verstand eingreifen wollen — jetzt mache ich das dahin, dahin, dahin — wird es unterbrochen. Wenn du zum Beispiel wahrnimmst, dass die Energie zum Herzchakra oder zur Leber fließen soll, ist genau dieses Wahrnehmen dein Fließenlassen — der Impuls selbst ist schon das Fließenlassen. Und dasselbe gilt, wie sie in der Transmission gesagt haben, für Geldenergien, für Liebesenergien und für Friedensenergien: Wir dürfen wahrnehmen, dass sie da sind, und dann den Raum öffnen, damit sie in unser Leben hineinfließen können.

Und der letzte Punkt: Routine hilft. Wir brauchen im Prinzip keine Routine, keine Technik — das kam auch in der Transmission ganz klar durch: Es ist alles schon da, wir sind angebunden. Wir bräuchten das alles nicht, aber es ist einfach hilfreich — vor allem für unseren Mentalkörper und unseren Emotionalkörper. Wenn wir eine gewisse Routine praktizieren, entspannt sich der Emotionalkörper, weil er sich sicher fühlt, und der Mentalkörper, weil wir ihn darauf trainieren: Ah ja, das machen wir jetzt, und das ist möglich. Wichtig ist, dass die Methode für dich passt — und wenn sie irgendwann etwas Neues zeigt, nimmst du das Neue einfach mit dazu, oder du wechselst die Methode.

Noch einmal zusammengefasst: Dasein, präsent sein, ganz in dir sein. Die Intention aussenden, weil das Heilfeld schon da ist. Die Art und Weise, wie du sendest — den Raum öffnen, durch die Hände oder das Herz fließen lassen, eine Methode finden, die für dich stimmig ist. Es fließen lassen. Und: Routine hilft.

Essenz: Heilenergie zu senden ist kein Können, das du dir erarbeiten musst — es ist ein Fließenlassen dessen, was schon da ist, sobald du präsent und angebunden bist.


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Videovorschau: Energetisches Heilen: Die 5 Schritte, um Heilenergie zu senden I Transmissions von Devinaya
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Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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