Lichtsprache — wenn Worte nicht mehr reichen

Lichtsprache — wenn Worte nicht mehr reichen

Was Lichtsprache ist, woher sie kommt, und warum sie sich manchmal anfühlt wie eine Verbindung, die tiefer geht als Worte.

Was ist Lichtsprache? Woher kommt sie? Was bewirkt sie? Und warum gibt es sie überhaupt hier auf dieser Erde? Lass uns eintauchen in dieses so faszinierende Thema.

Ich beginne vielleicht damit, was Lichtsprache nicht ist. Sie ist keine erfundene Sprache. Wenn wir sprechen, dann entstehen Worte, die vom Verstand entziffert werden — und daraus entsteht das Gefühl zu diesen Worten. Das ist der Prozess, den wir normalerweise nutzen.

Lichtsprache überspringt diesen Prozess komplett. Sie braucht keine Worte, um übersetzt zu werden. Sie spricht direkt zu dem, was in dir ist — zu dem, was schon weiß: da ist mehr.

Zur Lichtsprache gehört die Heilige Geometrie, die Farbenlehre, Zahlencodes. Und es gehören Worte dazu, die wir nicht kennen, die uns erstmal wie nichts sagen — Ex Solaris, Tarados, Ananasha. Worte, die Information tragen und direkt in dich hineinwirken.

Vielleicht kennst du das von Mantren. Sie sind Sanskrit, wir sprechen die Sprache nicht — und machen trotzdem eine Erfahrung damit. Die Qualität, die in ihnen verankert ist, kann in uns wirken, erblühen, aufgehen. Genau so wirkt auch Lichtsprache.

Woher kommt sie? Menschen sprechen oft davon, Lichtsprache zu channeln — in einen entspannten, manchmal einen Tieftrance-Zustand zu gehen, und dann fließt die Sprache durch sie hindurch. Diese Lichtsprache mit den Lautbildern wird häufig mit Sternenvölkern in Verbindung gebracht, mit den Plejaden oder mit den Arkturianern. Du verbindest dich mit dieser anderen Dimension, trittst mit ihr in Kontakt, und ihr Wissen wird in die Lichtsprache hinein codiert, sodass es weitergegeben werden kann.

Diese Frequenzen sind unterschiedlich, je nachdem, ob die Lichtsprache zum Beispiel durchs Kronenchakra einfließt oder aus dem Herzchakra herausfließt. Beides ist in Ordnung — wir dürfen hier auf der Erde immer mehr in Kontakt gehen mit dieser anderen Seite, die enorm vielfältig ist.

Wie fühlt sich Lichtsprache an?

Die Frage ist eigentlich nicht, was sie bedeutet oder was man versteht — es geht darum, sich auf diesen Wirkungsbogen einzulassen, in das Gefühl reinzugehen. Es kann unglaublich berührend sein. Etwas kommt in Bewegung, ganz viele Tränen können fließen. Lichtsprache kann viel loslösen. Du kannst ihr vertrauen und sie einfach von dir nehmen lassen, was sie nehmen darf.

Du spürst eine Verbindung, die vorher nicht da war — wie von einem anderen Stern, tiefer als das, was wir als Erdenwesen zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen sonst erfahren. Viele erleben dabei ein tiefes Loslassen, ein Zugehörigkeitsgefühl. Da ist eine Resonanz, und du weißt: da gehörst du hin. Es gibt kein Richtig oder Falsch dabei — nur dieses tiefe Loslassen, dieses Zuhausefühlen, dieses ganz Ankommen in dir.

Warum gibt es Lichtsprache überhaupt? In meiner Erfahrung kommt gerade jetzt immer mehr davon auf unsere Erde — weil immer mehr Menschen spüren und wahrnehmen, dass es mehr gibt als diese Welt.

Für uns, die wir vieles zuerst mit dem Verstand erfahren, ist das ein wichtiger Teil dieses Prozesses der Medialität und der spirituellen Weiterentwicklung. Du darfst die Dinge wirklich verstehen, damit du sie annehmen kannst — damit du dich öffnen kannst für das, wofür es eigentlich keine Worte gibt.

Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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