Warum du dich gerade so müde fühlst
Über die energetischen Gründe für Erschöpfung im Übergang der Jahreszeiten — und vier einfache Wege, deinem Körper diese Müdigkeit zu erlauben.
Im Moment leben wir in einer energetisch herausfordernden Zeit. Immer mehr Dinge brechen nach oben durch. Auch in dir zeigen sich immer mehr Muster, Glaubenssätze und Ängste, die angeschaut und gelöst werden wollen. Das hat mit den Leylines zu tun, damit, dass sich das Schwingungsfeld der Erde erhöht — du bist wie in einem Dauertrainingslager. Und dazu gehört es auch, dass du eine gewisse Müdigkeit in dir spürst.
Immer mehr Menschen fühlen dieser Tage so ein energetisches Loch, ganz viel Müdigkeit. Dazu kommt, dass wir gerade im Wechsel der Jahreszeiten sind, im Übergang in den Frühling — für viele Menschen etwas durchaus Schönes, doch es macht unserem Körper auch einiges zu schaffen. Unser ganzes Hormonsystem stellt sich um auf Serotonin, unser Immunsystem muss sich umstellen von Kälteabwehr auf die vielen Pollen, mit denen der Körper jetzt umgehen darf.
Die Blutgefäße, die im Winter mehr zusammengezogen waren, weiten sich wieder. Und auch auf einer emotionalen Ebene wollen wir wieder mehr nach draußen gehen — im Winter ist alles zurückgezogen, jetzt wollen wir uns wieder öffnen. Da ist also ganz viel Umschwung, sowohl in unserem physischen als auch in unserem emotionalen Körper, mit dem wir umgehen dürfen. Und da stellt sich die Frage: Was kannst du tun, wie kannst du damit umgehen?
Von einer energetischen Sicht her ist es sehr wichtig, dass du rausgehst und dich dem Licht der Sonne näherst — dass du wirklich in Kontakt kommst mit dem Sonnenlicht. Schau, dass du 5, 10 Minuten einfach draußen sitzt und dieses Sonnenlicht tankst. Das nährt dein ganzes energetisches Feld und lädt es auf.
Das Zweite, was hilfreich ist: dich mit der Energie des Wassers verbinden — ausreichend trinken und deinem Körper Wasser zur Verfügung stellen, damit vieles abfließen kann. Auch Wechselbäder helfen: wenn du morgens duschst, zwischendurch auf kalt stellen, oder Füße und Handgelenke kurz unter kaltem Wasser halten. Das tut deinem Kreislauf richtig gut.
Ein dritter Punkt ist, mit deinem physischen Körper wirklich in Kontakt zu sein, in dich hinein zu spüren und zu hören: Was braucht mein Körper? Es kann gut sein, dass du zwischendurch ein Nickerchen machen möchtest oder abends früher ins Bett gehst. Schau, dass du dich dabei nicht überforderst oder über deine Grenzen gehst — wenn du die Möglichkeit hast, dann tu es. Auch wenn du mal abends nichts kochst und nichts isst, weil du zu müde bist, und dich stattdessen schon um halb acht ins Bett legst — das ist alles in Ordnung. Versuche, mit deinem Körper zu sein und ihm dieses Nichtstun ein bisschen zu erlauben. Wenn du spürst, dass du energetisch tief in einem Tief bist, dann höre kurz in deinen Körper hinein und frage ihn: Was tut dir jetzt gut? Bleib einen Moment ganz mit deinem Körper und hör hin. Vielleicht will er einfach einen tiefen Atemzug, oder ein, zwei Atemzüge, die etwas langsamer gehen. Vielleicht möchtest du auch einfach kurz mit deinem Körper in Verbindung sein, es da sein lassen, ihm ein bisschen Raum geben — dass es einfach ein Stück weit zusammenfallen darf, dass es eine kurze Pause bekommt.
Als Viertes ist es hilfreich, in die andere Richtung für ein bisschen Bewegung zu sorgen: rausgehen, ein bisschen spazieren, sanfte Bewegung, sanftes Yoga — nicht gleich die Bergspitze erklimmen, vor allem wenn du das nicht gewohnt bist. Dein Körper wacht gerade wie aus einem Winterschlaf auf, und du darfst sanft mit ihm sein und ihn langsam heranführen. Ein entspannter Spaziergang, bei dem dein ganzer Kreislauf in Bewegung kommt, ist da die bessere Variante, solange dieser Übergang noch ein bisschen turbulent ist, gerade auch was die energetischen Felder betrifft, die sich zeigen.
Und wenn du abends im Bett liegst, dann sag zu dir: Es ist alles getan. Erlaube dir wirklich, runterzufahren — ohne die ganzen Gedanken, To-do-Listen und Selbstvorwürfe, was du alles nicht geschafft hast, die in unserem Mentalkörper so gerne mitschwingen. Lass sie ziehen, und sag dir einfach: Es ist alles getan. So kannst du in dieser entspannten Schwingung in den Schlaf hineingleiten.
Essenz: Diese Müdigkeit ist kein Versagen — sie ist der Preis eines Körpers, der sich gerade neu ausrichtet. Erlaube ihm die Pause.
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Zwischen den Welten – Valeria Told
Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.
Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

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