Das Gitternetz des Bewusstseins — warum wir nie allein sind

Das Gitternetz des Bewusstseins — warum wir nie allein sind

Warum Millionen Menschen außergewöhnliche Erfahrungen mit der nicht-physischen Welt machen, kaum jemand darüber spricht — und wie ein unsichtbares Netz aus Bewusstsein uns alle längst miteinander verbindet.

Tausende von Menschen machen außergewöhnliche Erfahrungen mit der nicht-physischen Welt, doch kaum jemand spricht darüber. Warum ist das so, und wie kann die Menschheit dabei unterstützt werden, dass wir uns einfach mehr trauen, darüber zu sprechen — dass das Ganze Normalität wird und noch mehr Einzug findet in unser alltägliches Handeln?

Diese Frage habe ich nach oben gesendet — und die Antwort, die zurückkam, war diese:

Es gibt einen Grund, warum diese Erfahrungen so lange zurückgehalten wurden, warum nur wenige Menschen darüber kommuniziert haben. Zunächst ging es darum, so etwas wie Leuchttürme zu sein. Das war vor allem in den 60er- und 70er-Jahren so, da beginnen mehr Menschen, sich auf diesen Weg hineinzuvertrauen.

Zuvor waren es hauptsächlich Schamanen und Menschen in indigenen Völkern, und auch bei uns hier in der westlichen Welt so etwas wie Kräuterhexen — Menschen, die dieses Wissen angewandt, aber nicht öffentlich zugänglich gemacht haben. Die Menschen, die es wirklich öffentlich zugänglich gemacht haben, waren tatsächlich Schamanen, Brahmanen, in diesen indigenen Kulturen. Und es hätte erst in den 60er-, 70er-Jahren begonnen — nein, das wurde korrigiert: Auch schon in den 20er-Jahren gab es in unterschiedlichen Bereichen so etwas wie Channeln und Ähnliches.

In den 60er- und 70er-Jahren ging es dann hauptsächlich um Reisen in die nicht-physische Welt, Out-of-Body-Experiences und Ähnliches. Das hat sich weiterentwickelt. Es gab diese Art von Leuchttürmen, die wieder Menschen angezogen und so etwas wie eine erste Erlaubnis gegeben haben, dass es in Ordnung ist, durch diese Tür hindurchzugehen.

Das ist damals passiert, und immer mehr Menschen wurden so ein bisschen wie infiltriert von diesem Wissen. Und weil sie es selbst kennengelernt haben, haben sie es weitergegeben — indirekt weitergegeben. Sie mussten es gar nicht aussprechen, die Menschen in ihrem Umfeld haben es gespürt: dass da ein Kontakt zur nicht-physischen Welt ist. Dieses Wissen ist einfach in unser gemeinsames Feld eingespeist, und wir können es allein durch unsere Präsenz, durch unser Sein, weitergeben. Es ist sehr wohltuend, das zu spüren und zu erfahren.

Jetzt sind wir in einer zweiten Phase angelangt. Das einzige Wort, das es dafür gibt, ist: normal. Es wird normal für Menschen, dass diese Erfahrungen Einzug in den Alltag halten, dass sie zu einem Stück Normalität werden — gelebte Realität hier in der dreidimensionalen Welt. Auf dieser Stufe stehen wir gerade. Deswegen sind so viele Menschen davon fasziniert, mehr darüber zu erfahren, mehr darüber zu lesen, mehr davon zu hören — und vor allem, diese Erfahrungen selbst zu erkunden, selbst zu machen, damit sich dieses Netz weiter ausbreiten kann. Durch dieses indirekte Wissen gelangt dieses Urvertrauen in diese andere Welt, in unsere 3D-Realität hinein.

An dieser Stelle frage ich: Ja, aber es gibt doch so viele Menschen, die damit gar nichts anfangen können — wie geht das denn zusammen? Da kommt die Antwort: Es ist gar nicht so relevant. Es geht nicht darum, alle Menschen zu überzeugen, sondern darum, diejenigen zu finden, die diesen Seelenruf in sich spüren. Darum geht es — weil die dann indirekt auf alle anderen wirken.

Es ist gar nicht notwendig, dass jeder einzelne Mensch irgendwie überzeugt wird. Es geht vielmehr darum, dass wir gemeinsam ein Netz weben. Es wird mir gezeigt, wie all die Menschen, die den Zugang zu dieser anderen Seite geöffnet haben, miteinander verbunden sind — auch über weite Entfernungen hinaus. Über dieses Netz sind wir genährt und gestärkt.

Es ist sehr angenehm, das zu spüren, zu fühlen, wie wir da alle miteinander wirken. Wir bilden ein neues Gitternetz über der Erde.

Das ist das Gitternetz des Bewusstseins, das gerade entsteht. Es wirkt sich auf die Menschen aus, aber auch auf die Tiere und Pflanzen — deswegen ist energetische Tierheilung so leicht möglich, deswegen dürfen wir mit Pflanzen sprechen und uns um sie kümmern, das wissen wir eigentlich schon sehr lange. Es wirkt sich auch auf die ganze Erde aus, auf die Steine, auf die Kristalle der Erde — und damit versorgt dieses Gitternetz die Erde selbst mit.

Es ermöglicht auch der Erde, sich ihrer selbst bewusst zu werden. Dafür müssen wir gar nicht großartig viel machen oder tun. Es geht darum, dass wir immer wieder in Verbindung stehen mit der geistigen Welt, mit der anderen Seite, und dass wir uns der Verbindung mit allen anderen Lichtträgern bewusst sind — dass wir es in unserem Wahrnehmungsfeld erlauben, da zu sein, und wahrnehmen, dass wir eine Gemeinschaft sind. Das ist der nächste Schritt von der Idee, dass ich allein bin, dass du allein bist — es geht hinein in die Verbindung, in den Zustand, in dem wir immer miteinander verbunden sind.

Es geht nicht darum, alle Menschen zu überzeugen — es geht darum, uns bewusst zu werden, dass wir nie allein sind, sondern immer miteinander verbunden.

Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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