Warum der Zugang zur anderen Seite leichter ist, als du denkst
Warum wir glauben, für Channeln eine besondere Fähigkeit zu brauchen — und was wirklich hilft, wenn du Botschaften empfangen willst: Erwartungen loslassen und ins Vertrauen hineinwachsen.
Wie geht denn der Einstieg in diese andere Dimension? Wie erhalte ich Zugang zu dieser anderen Dimension, um dann Botschaften zu empfangen?
Der Einstieg in diese andere Dimension geschieht erstaunlich leicht. Wir gehen im Normalfall davon aus, dass wir dafür eine gewisse Fähigkeit brauchen — diese Idee, dass wir etwas entwickeln, lernen, dafür leisten müssen, ist ganz genuin in uns verankert, weil das einfach die Art und Weise ist, wie wir uns in dieser Welt hier entwickeln und Fertigkeiten erwerben. Deswegen übertragen wir das auch meistens eins zu eins auf die andere Seite und denken, wir müssten dafür verschiedene Fähigkeiten und Techniken entwickeln. Dabei ist es gar nicht so. Der Einstieg ist im Prinzip ganz leicht, weil alles schon da ist.
Du denkst einfach: Ich bin da — und im Prinzip bist du dann auch da. Nur ist das mit unserem Glaubenssystem praktisch so nicht vereinbar, dass wir es kaum glauben können. Und deswegen wird wahrscheinlich erst einmal gar nichts passieren, selbst wenn du es jetzt probierst — einfach, weil dieser Glaubenssatz tief in dir verankert ist, auch in mir, dass es gar nicht so leicht sein kann. Daran habe ich selbst auch eine Weile gebraucht, bis ich das für mich wirklich klar hatte und es so einfach gehen konnte, dass ich mich mittlerweile einfach öffne, und dann ist die Information da.
Um mit diesem Glaubenssatz dennoch Zugang zu erhalten, entwickeln wir Methoden und Techniken. Das ist im Prinzip der Grund, warum es so viele Techniken gibt, die dir helfen, den Zugang zu schaffen — in diese andere Seite einzusteigen, zu schreiben, zu sprechen, energetische Reisen zu machen, Out-of-Body-Experiences zu machen, und was es da alles noch an unterschiedlichen Erfahrungen gibt. Diese Methoden und Techniken sind durchaus hilfreich, weil sie einerseits einen Rahmen schaffen, in dem dein Geist einfach weiß: Ah, jetzt gehen wir dahin. Der Geist ist sehr geprägt auf Wiederholung und auf Anker, und damit wird gewissermaßen dieser Moment gesetzt: Ah, jetzt öffnen wir uns für diesen Raum. Und das Zweite, was damit passiert: Dein Emotionalkörper gewinnt dadurch Sicherheit, weil er das schon kennt.
Wenn du eine bestimmte Methodik anwendest oder ein Ritual für dich entwickelt hast, dann ist dein Körper in dieser Sicherheit und kann deswegen einfach gleich aufmachen und diesen Zugang öffnen. Das heißt, du hast im Prinzip zwei Möglichkeiten: Du kannst entweder den Glaubenssatz in dir transformieren, dass es eben nicht schwer, sondern im Gegenteil leicht ist — oder du machst einfach deinen Frieden damit und nutzt Techniken, die dir helfen, auch wenn du innerlich weißt, dass du diese Technik eigentlich gar nicht benötigst. Das ist der erste Schritt, wie du diesen Zugang legst.
Der zweite Teil ist dann: Wie kann ich dort etwas erfahren? Um etwas zu erfahren, darfst du eine Sache tun: Du darfst die Erwartungen loslassen — alle Erwartungen, wie sich etwas zeigen soll, welche Erfahrung du machen sollst. Sollst du etwas sehen? Sollst du eine bestimmte Stimme hören? Sollst du etwas spüren? In den meisten Fällen haben wir diese Idee: Ich muss sehen, ich muss das Aurafeld sehen, ich muss Botschaften irgendwie hören.
Das Sehen und das Hören sind die zwei Kanäle, mit denen wir am meisten Erwartungshaltungen verknüpft haben. Diese Erwartung darfst du einfach gehen lassen, damit die andere Seite über den Kanal zu dir sprechen kann, der dein Kanal ist — über den du am leichtesten für die andere Seite erreichbar bist. Und dieses Loslassen darf tatsächlich geübt werden, weil es auch für uns hier auf der Erde gar nicht so leicht ist. Wir sind tendenziell Kontrollfreaks und möchten gerne alles genau wissen: wie es geht, wann es geht, warum es geht, was wir dazu brauchen. Und um all diese Kontroll- und Schutzmechanismen, die wir uns zurechtgelegt haben, loszulassen, dürfen wir in das Vertrauen hineinwachsen.
Um in dieses Vertrauen hineinzuwachsen, ist es gut, dranzubleiben — immer wieder in diesen Prozess hineinzugehen, dich immer wieder mit der anderen Seite zu verbinden, dich selbst zu beobachten, wahrzunehmen, dich selbst kennenzulernen. Und aus dem, was sich dir zeigt, für dich zu erkennen, wie du wahrnimmst, wie diese Botschaften zu dir kommen — damit dein Mentalkörper und dein Emotionalkörper einfach sicher sind, und die Botschaften frei zu dir fließen können.
Der Zugang zur anderen Seite ist längst da — der eigentliche Weg dorthin führt über das Loslassen von Erwartungen und das Hineinwachsen ins Vertrauen, nicht über das Erlernen einer besonderen Fähigkeit.
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Zwischen den Welten – Valeria Told
Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.
Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

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