Fleisch, Pflanzen und Lichtnahrung — was unser Körper wirklich braucht

Fleisch, Pflanzen und Lichtnahrung — was unser Körper wirklich braucht

Warum Supplemente uns eher von unseren Nährstoffen trennen als verbinden, welche Rolle Fleisch, Pflanzensäfte und Wasser heute noch spielen — und warum der Weg langfristig Richtung Lichtnahrung geht.

Eine Frage zu den verschiedenen Ernährungsformen ist eingetrudelt: Wie wirken sich diese verschiedenen Ernährungsformen auf unseren Körper und auch auf unsere Energie aus? Ist es für unseren Geist falsch, Fleisch zu essen? Oft wird gesagt, dass pflanzliche Nahrung für unseren Körper nicht den gleichen Nutzen hat wie Fleischnahrung, durch eben Schutzstoffe wie Phytinsäure, die darin enthalten sind. Und wie erkenne ich, was ich brauche und was ich nicht brauche?

Diese Frage habe ich in die Stille gegeben — und das kam als Antwort zurück:

Lass uns erst einmal in dieses Thema der Ernährung reingehen. Was sich zeigt, sind die einzelnen Nährstoffe, die ganz schnell sich fortbewegen. Da ist so eine gewisse Nervosität, ein Stress bei den Nährstoffen, als würden sie gejagt werden und müssten sich in Sicherheit bringen. Das scheint ein Riesenthema im Moment zu sein: dass wir in unserer Ernährung die Nährstoffe quasi verjagen, als würden wir sie raustreiben — wir, im Sinne als Menschheit —, und sie verflüchtigen sich und hinterlassen so etwas wie eine gewisse Leere. Das Nährstoffthema ist ein großes Thema, das uns in den folgenden Jahren bis Jahrzehnten begleiten wird. Und da zeigt sich gleich die Frage: Ist das mit Supplementierung irgendwie auffangbar?

Supplementierung ist auch so etwas wie ein Fremdkörper — es ist gut, aber es trennt uns noch weiter ab von diesen natürlichen Nährstoffen. Das Ziel ist nicht, dass wir diesen Mangel mit Nährstoffen ausgleichen, also mit Supplementen — das ist einfach nur so etwas wie eine Krücke —, sondern dass wir wieder zurückfinden zu einer Nahrung, in der diese Nährstoffe ganz harmonisch schwingen dürfen. Diese Möglichkeit ist da im Feld. Allerdings braucht es dafür noch mal so richtig ein Ruckeln — was genau dieses Ruckeln bedeutet, ist nicht ganz klar, aber es zeigt sich wie eine Zäsur, die es braucht, damit wir einen anderen Weg einschlagen.

Das ist das Erste, was sich dazu zeigt. Ich will wissen, ob sich da konkret etwas zeigt zwischen Fleischnahrung und pflanzlicher Nahrung: Diese verschiedenen Ernährungen speisen wie unterschiedliche Farben in den Körper ein.

Es ist durchaus gut, dass der Körper eine ausgeglichene Dosis von allem bekommt. Das Wichtigste dabei ist wirklich die pflanzliche Nahrung. Bei Pflanzen zeigt sich, dass die Farben dort am leuchtendsten sind, die in diese Bahn des menschlichen Körpers eingespeist werden. Es ist wirklich wichtig, dass wir da ein Auge drauf haben und uns gut mit diesen pflanzlichen Nährstoffen versorgen. Das ist so etwas wie eine Basis und ein erster Schritt in Richtung Lichtnahrung, die in der Zukunft tatsächlich auch als eine Möglichkeit für uns vorgesehen ist — weil in diesen Pflanzen auch ganz viel Licht- und Sonnenenergie, Tagesenergie gespeichert ist, selbst in Nachtschattengewächsen.

Die Aufnahme von Pflanzen ist deswegen wichtig, weil wir dadurch Licht in unseren Körper aufnehmen. Was Fleischnahrung macht, zeigt sich eher wie eine geringere Dosis, die durchaus wichtig für unseren Körper ist. Unser Körper ist im Moment noch nicht dafür gemacht, dass wir das komplett weglassen. Wir können immer wieder gut fasten ohne Fleisch, aber es ist durchaus gut, wenn wir uns auch mit dieser Kraft der Tierlebewesen verbinden. Was diese fleischliche Nahrung macht, ist, dass sie uns erdet, uns wie herunterzieht, ein bisschen.

Das heißt: Wenn du das Gefühl hast, zu viel in der Luft zu hängen, nicht mit der Erde verbunden zu sein, dann ist es durchaus gut, dass du deinem Körper durch die Verbindung mit den Tierlebewesen erlaubst, sich über die Ernährung mehr zu erden.

Und tatsächlich kommt aus der Tiernahrung ganz viel wie Herzensliebe von den Tieren, die wirklich auch ihre eigene Liebe an die Menschen weitergeben wollen — ein Verschmelzen-Wollen. Dazu gehört natürlich auch der Respekt in die andere Richtung. Diese Liebe, die diese Tiere zur Verfügung stellen, darf wirklich auch zurückgegeben werden — das geschieht in einer Art gerechter Haltung, wenn wir in diesen Austausch gehen. Fleisch ist für unseren Körper, in der Zeit, in der wir jetzt leben, durchaus etwas, mit dem wir gut in Kontakt mit der Erde gehen können. Es ist wirklich schön, diese bedingungslose Liebe, die diese Tiere uns dafür zur Verfügung stellen.

Und da zeigt sich noch ein dritter Strahl, der zugeführt wird: so etwas wie Flüssigkeiten. Sowohl Wasser als auch so etwas wie Eier — etwas dazwischen.

Genau lässt sich gar nicht sagen, was das ist. Wasser jedenfalls ist wichtig dafür, dass wir uns damit auch nähren — das ist nicht nur dazu da, den Durst zu stillen, sondern wir werden durch das Wasser auch genährt. Ah, jetzt wird klar: Die Eier sind eigentlich das Symbol für so etwas wie Fruchtbarkeit. Durch diese Flüssigkeit, die wir aufnehmen — das ist ein bisschen auch wie Cellulose, so etwas Zäheres. Das ist für uns sehr nährend und nahrhaft, wie eine weitere Unterstützung, die wir da reinkriegen.

Das ist so etwas wie der nächste Schritt der pflanzlichen Ernährung. Wir haben das schon ein bisschen, wenn wir zum Beispiel Pflanzensäfte trinken, Pflanzensäfte aller Art — da können so etwas wie Aloe Vera dabei sein, aber auch Selleriesäfte. Diese Säfte zeigen sich eher grün. Grüne Flüssigkeit, tatsächlich auch die Farbe Grün, ist gesund für uns. Da kommt ganz viel Stärke rein — das ist so etwas wie ein Kraftstoff, ein Treibstoff für unser Immunsystem.

Und das wird jetzt klar: Es ist nicht etwas, das wir dauerhaft zu uns nehmen, sondern das ist mehr in Phasen, in denen wir einfach ein bisschen mehr Unterstützung benötigen — auch Wurzeln sind da mit drin. Da dürfen wir uns mit dieser Kraft der Wurzeln, der Pflanzensäfte, selbst etwas Gutes tun. Der Weg geht ganz klar Richtung Lichtnahrung in der Zukunft.

Dort werden wir hinkommen, und das schließt nicht aus, dass wir uns weiterhin auch von der Erde ernähren. Auch da geht es wirklich um ein Gemeinsames — wenn wir wieder in diese Achtung hineinkommen für das, was uns da alles zur Verfügung gestellt wird, für unseren menschlichen Körper, für dieses Wunderwerk, das wir sind. Dann werden wir den Schritt machen, dass wir das gar nicht mehr benötigen, dass unsere Chakren einfach versorgt sind, dass das Licht da ist. Das Herzchakra vor allem wird das zentrale Chakra der Zukunft sein — die anderen Chakren werden gar nicht mehr gebraucht, wie ein einziges energetisches Feld, das wir werden.

Doch jetzt ist die Ernährung noch in einem Zusammenspiel mit unseren verschiedenen Energiebahnen zu sehen und auch in diesem Zusammenhang aufzunehmen. Wir dürfen dankbar sein für das, was wir essen — immer wieder daran denken, dass es uns in Liebe zur Verfügung gestellt wird.

Essenz: Wir dürfen dankbar sein für das, was uns in Liebe zur Verfügung gestellt wird — und uns dafür bedanken, dass wir es in unseren Körper aufnehmen dürfen.

Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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