Produktive Intensität
Die energetischen Felder ziehen dich nicht herunter — sie bauen dich auf.
Wie ist die aktuelle Zeitqualität?
Zweifelsohne ist sie intensiv. Die energetischen Felder, die im Moment da sind, sind stark spürbar. Und dennoch nehme ich wahr, dass es eine produktive Intensität ist. Anders kann ich es kaum beschreiben.
Es sind nicht Felder, die uns herunterziehen. Es sind Felder um uns herum, die uns aufbauen. Die uns sehr wohl hinschauen lassen auf unsere Themen — und in denen gleichzeitig ganz viel Potenzial liegt.
Essenz: Die Felder ziehen dich nicht herunter. Sie bauen dich auf — vorausgesetzt, du bleibst dabei bei dir.
Das Risiko: dich selbst zu vergessen
Genau darin liegt auch das Risiko dieser Zeit. Dass du dich selbst ein Stück weit vergisst über all dem, was in deinem Alltag über dich hereinbricht. Es ist so viel los in deinem Leben. Das hängt schlicht mit diesen Feldern zusammen. Und damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du vergisst, für dich selbst gut zu sorgen.
Das ist in dieser Zeit wirklich wichtig. Und es kann immer nur ein ganz kleiner Moment sein. Es geht nicht darum, dass du eine Stunde sitzen und meditieren oder einen halben Tag im Wald verbringen musst. Wenn du das kannst, ist es wunderbar. Aber es geht viel mehr um die Intention: dass du dich immer wieder auf dich zurückbesinnst, dass du dich aufrichtest — und dadurch für dich selbst da bist.
Der energetische Schub
Was ich außerdem wahrnehme: Es ist absolut die Zeit dafür, dass du mit den Themen, die sich jetzt in deinem Leben zeigen, wirklich weiterkommst. Du bekommst einen energetischen Schub, um damit umzugehen, um einen Schritt zu tun. Das nehme ich ganz klar wahr. Und deshalb ist es für mich eben eher eine produktive Intensität, die wir leben.
Du kannst diese Energie und all das, was in Bewegung ist, hineinpacken und etwas lösen, das schon eine Weile ansteht. Etwas, das du schon länger vor dir herschiebst.
Wie du dich unterstützen kannst
Wie also kannst du dich in dieser Zeit unterstützen? Ich habe es schon angesprochen: dich in dir selbst sammeln. Die Augen schließen und dich zentrieren.
Was ich häufig wahrnehme: Wenn ich mich durch diese Felder in eine Art Rausch hineinfallen lasse und eben nicht bei mir bleibe, dann fühlt es sich an, als wäre ich außerhalb meiner Zentralachse. Ich nehme dann wahr, dass ich von außen herum kommandiert werde, irgendwie durch den Tag laufe — und am Ende des Tages gar nicht das Gefühl habe, etwas Gutes erschaffen zu haben. Obwohl ich es getan habe. Das ist die Krux daran.
Was mir sehr hilft und was ich dir ans Herz lege: Ruf dich in dein eigenes Zentrum zurück.
Am leichtesten geht das in der Meditation. Du schließt kurz die Augen und richtest deine Aufmerksamkeit auf deinen Zentralkanal. Mit dem Einatmen gehst du im Zentralkanal nach unten, mit dem Ausatmen nach oben. Du bleibst einfach mit deiner Aufmerksamkeit in deinem Zentrum und lässt die Gedanken abschweifen. Eine ausführliche Meditation dazu findest du in Der Zentralkanal.
Die zweite Möglichkeit: Du machst es körperlich. Yoga eignet sich dafür sehr. Der Sonnengruß ist eine ganz einfache Variante — ich habe ihn dir aufgenommen. Er macht den Körper in dieser Energie geschmeidiger, und wenn du in die Positionen hineinfließt, geschieht die Zentrierung im Körper ganz von selbst.
Präsent bleiben
Dieses Zentriertsein, Aufgerichtetsein, Präsentsein, Dasein ist das, was dich in dieser Zeit am meisten trägt. Wirklich im Moment sein, präsent sein — auch wenn im Außen gerade viel geschieht.
Denn das ist die Zeit, in der du einen großen Schritt nach vorne gehen kannst. Etwas lösen. Einen neuen Weg anpacken. Etwas erledigen, was du dir schon lange vorgenommen hattest. Die energetischen Felder sprechen alle dafür, dass es leicht geht — selbst wenn es sich anstrengend anfühlt.
Essenz: Zentriert sein heißt nicht, weniger zu tun. Es heißt, aus dir heraus zu tun, statt von außen kommandiert zu werden.
Zwischen den Welten – Valeria Told
Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.
Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

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