Warum wir gerade so viel Chaos erleben müssen

Warum wir gerade so viel Chaos erleben müssen

Über Zerstörung als fruchtbaren Boden für Neues, die Illusion von Gut und Böse — und warum das, was jetzt ans Licht kommt, ein Weg der kollektiven Erwachung ist.

Wir leben zurzeit ziemlich chaotische Zustände, Missstände, die aufgedeckt werden, Informationen, die beunruhigen. Warum erleben wir das alles? Wozu müssen wir diese Erfahrungen machen — und wie können wir gut dadurch kommen?

Diese Frage habe ich hinausgetragen — und diese Antwort kam zurück:

Turbulenzen und Chaos gehören in dieser Welt dazu — sie sind der fruchtbare Boden, auf dem alles entstehen kann. In vielen Religionen wurde das abgebildet: Es braucht zunächst Zerstörung, damit Neues gedeihen kann. In dieser Zeit ist Zerstörung angesagt. Zerstörung bringt für euch Menschen genuin eine Furcht mit sich — doch furchtvoll bist du nur, wenn du innerlich noch keinen klaren Halt gefunden hast. Sobald du innerlich ausgerichtet bist, weißt du, dass Zerstörung einfach etwas ist, das im Außen geschehen muss, damit alte Strukturen wegbrechen können.

Wichtig ist, dass du das komplette Ausmaß dessen siehst, wozu der Mensch als Lebewesen fähig ist — die Palette ist reich, vom Erschaffer neuer Technologien und wunderbarer Beziehungen bis hin zum Erschaffer von Gewalt. Das alles ist Teil des menschlichen Daseins, und alle diese Facetten werden gelebt. Du möchtest natürlich auf der Seite der Guten sein — doch auch das gilt es nicht zu entscheiden. Die Dualität von Gut und Böse existiert nur in eurer Vorstellung — sie ist eine Illusion, die aufrechterhalten wird, damit diese dreidimensionale Welt weiterlaufen kann. Wenn du beginnst, höher zu schwingen, schwingst du aus dieser 3D-Dichotomie hinaus. Du erkennst zunehmend, dass alles eins ist und in diesem Einen alles seinen Platz haben darf — du hörst auf, zu bewerten. Das bedeutet, dass du deine Furcht, deine Sorge, deine Angst loslassen darfst. Das darfst du tagtäglich üben, in deinem Sein, mit deinen Lieben, bei deiner Arbeit, wo auch immer du dich bewegst.

Was du in deinem Mikrokosmos für dich löst, löst du gleichzeitig für den Makrokosmos und die Welt. Je höher die Schwingungen der einzelnen Menschen werden, desto leichter ist es für die Welt, all das Tragische loslassen zu können. Es geht wie ein Riss durch die Erde — sie muss es abschütteln, und dadurch muss alles noch einmal an die Oberfläche kommen. Gräueltaten, die ihr euch kaum vorstellen könnt. Doch denke nicht, das seien nur die anderen, die schlecht sind — jede Seele durfte in ihrem Seelenleben solche Gräueltaten erleben, umsetzen und ausführen. Das ist der Teil, von dem wir am liebsten wegrennen wollen. Doch wenn du einmal erkannt hast, dass diese Gräuel auch ein Teil von dir selbst sind, kannst du annehmen, dass andere Menschen sie ebenso umsetzen.

Jetzt kommt vieles ans Licht, weil es an der Zeit ist, diese Art von Menschsein zu beenden. Es bedarf eines Konsenses aller Menschen, sich in eine andere Richtung weiterentwickeln zu wollen — das ist besonders wichtig, weil so viele technologische Neuerungen am Start sind und es wichtig ist, diese mit den richtigen Schwingungen und Energien zu füttern. Unsere Aufgabe: annehmen, was ist. Nicht verurteilen, nicht beurteilen — und dennoch in einem Konsens eine neue Weltordnung definieren, in der wir leben wollen. Es geht nicht um Verurteilung, sondern darum, aus dem Chaos das Neue entstehen zu lassen. Wir sollten uns immer stärker auf das fokussieren, was wir gemeinsam erschaffen, was wir bauen wollen auf der Erde.

Über diese Frequenzen erhalten wir auch Unterstützung aus dem Raum außerhalb der Erde — unsere Rufe werden gehört. Doch es braucht noch etwas Zeit, bis die Möglichkeit da ist, wirklich anzudocken, nicht nur für alle Lebewesen außerhalb des Kosmos, auch für uns — wir würden noch zu geschockt sein, wenn diese Verbindung schon vollständig sichtbar zustande käme. Es braucht noch Zeit und Geduld, und in dieser Zeit ist es wichtig, dass du lernst, mit deinen eigenen Ängsten umzugehen, dich nicht davon überkommen zu lassen. Die kommenden Wochen werden aus menschlicher Sicht ziemlich turbulent — doch sie sind auch die Chance, aus all dem Elend herauszusteigen, sofern das dein Wunsch ist. Die andere Seite sagt: “Wir warten auf dich. Wir sind da.”

Essenz: Was jetzt ans Licht kommt, ist kein Zeichen des Untergangs, sondern der fruchtbare Boden, auf dem etwas Neues entstehen kann.

Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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