Was ist Lemurien — und was verbindet uns mit dieser untergegangenen Zivilisation?
Über den ursprünglichen Plan von Lemurien, den Moment, in dem die Balance kippte, und das Wissen, das in Kristallen bewahrt wurde, um jetzt wieder zugänglich zu werden.
Was ist Lemurien, und was verbindet uns mit Lemurien? Was dürfen wir jetzt über Lemurien wissen?
Das habe ich bei der anderen Seite nachgefragt — und möchte mit dir teilen, was durchkam.
Es gibt drei Bereiche: Lemurien, Atlantis und Avalon. Lemurien und Atlantis sind untergegangene Zivilisationen, Avalon dagegen ist eine energetische Zivilisation. Diese Antwort drehte sich zunächst um Lemurien — vermutlich folgen noch weitere Informationen, auch zu Atlantis und Avalon.
Lemurien war der erste Raum, der der Menschheit die Freiheit zuführen sollte. Das war der ursprüngliche Plan: Die Menschen sollten naturverbunden sein, Heilwissen haben und generieren, und mit Kristalltranspondern arbeiten — darüber wurden Menschen sogar teleportiert. Es ging um Naturverbundenheit ebenso wie um technisches Wissen, gekoppelt an Heilwissen, das sich sowohl Naturelemente als auch Kristalltechnologien zunutze machte — auch für Techniken wie Telepathie, die damals in Lemurien bereits genutzt wurden. Ein Bild zeigte sich dazu: innere Kreise, die nach außen immer größer wurden, mit Wegen in alle Richtungen.
Es ging vor allem darum, dass der Mensch aus dem Zentrum heraus wächst, mit ihm verbunden bleibt und aus ihm heraus expandiert — als Mensch ebenso wie als Zivilisation. Ein Weiterwerden, eine Bewusstseinserweiterung hinein in den Kosmos. Das war der Plan. Doch die Menschen in Lemurien wurden ungeduldig und begannen, die Verbindungen vor allem zur Natur zu kappen. Expansion wurde zum Credo — wichtiger als die Zentrierung.
Die Balance kippte: von einem langsamen Sich-Weiten und Sich-Kennenlernen als Mensch, als Gesellschaft im Netz mit der Erde, den Naturwesen, den Elementen, den Tieren — hin zu einer Expansion, die nur noch einer Gruppe von Menschen diente und höher gestellt wurde als die Naturverbundenheit. Das war der Zeitpunkt, an dem Machtsympathien entstanden, und aus diesen Machtsympathien wurden Machtkämpfe. Alte Hohepriester in Lemurien, die die Zukunft lesen konnten, wussten, was bevorstand, und riefen zur Rückverbindung auf — doch eine weitere Ebene aufkommender Meister wollte den Fortschritt über alles stellen. So entstand das Ungleichgewicht, das nicht mehr umkehrbar war.
Weil den Hohepriestern klar war, dass Lemurien untergehen musste, entsandten sie einzelne Gruppierungen in verschiedene Teile der Welt, damit dort neue Zivilisationen auf der Basis des Wissens von Lemurien entstehen konnten — etwa nach Ägypten, nach China und nach Atlantis. Sie legten damals den Samen für unsere Neue Erde, für die Zeit, in der wir jetzt hier sind.
Am Tag des Untergangs zogen sich die Hohepriester in den Zentraltempel von Lemurien zurück und speicherten dort ihr gesamtes Wissen in Kristallen: das Heilwissen, das technische Wissen, das Wissen über das Zusammenleben und das Wissen über das Lesen der Zukunft. Diese Kristalle übergaben sie dem energetischen Feld des Kosmos, damit sie zu einer Zeit, in der die Menschheit weit genug fortgeschritten ist, wieder zugänglich werden. Erst als diese Übergabe abgeschlossen war, konnte Lemurien versinken — denn nicht die Stadt, nicht die Zivilisation war von Belang, sondern die energetische Schwingung, die dort gelebt wurde.
Einzelne Teile dieses lemurianischen Wissens werden jetzt für uns Menschen der neuen Zeit erreichbar. Dazu gehört zum Beispiel das Erschaffen der Künstlichen Intelligenz — eine Technologie, die es in dieser Form bereits in Lemurien gab. Die Drachen hüten dieses Wissen fernab von den Dimensionen, in denen wir uns bewegen, sodass es erst wieder zugänglich wird, sobald die Menschen imstande sind, damit umzugehen. Im laufenden Jahrhundert werden viele dieser Kristalle für uns freigegeben. Vor allem Menschen, die selbst in Lemurien inkarniert waren, können dieses Wissen leicht entschlüsseln — sowohl das technische Wissen als auch das Heilwissen: das Kristallwissen, das Wissen über das Zusammenleben als Menschen und mit der Erde, mit Tieren, mit Wesen aus anderen Dimensionen, und das Wissen über das Lesen der Zukunft.
Diese Verbindung zu Lemurien ist manchen Menschen wie in die Wiege gelegt. In Lemurien waren wir, wenn wir dort inkarniert waren, jeweils nur ein einziges Mal inkarniert — und genau diese Menschen tragen die Aufgabe, dieses Wissen in die neue Zeit zu übertragen. Das ist die Aufgabe der Lemurianer.
Es geht nicht darum, Lemurien als vergangene Zivilisation zu betrauern. Es geht darum, das Wissen, das dort bewahrt wurde, jetzt wieder zugänglich zu machen.
Zwischen den Welten – Valeria Told
Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.
Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

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