Die Hohepriester von Lemurien und die Zukunft
Welches Wissen die Hohepriester Lemuriens hüteten, warum es nach Atlantis weitergegeben wurde — und was es bedeutet, die Zukunft fühlen zu können.
Lemurien ist eine untergegangene Zivilisation, die uns immer wieder beschäftigt. Die Frage, die ich dazu erhalten habe: Wer waren die Hohepriester in Lemurien, welche Aufgabe haben sie mit in die heutige Welt genommen — und was bedeutet es, die Zukunft lesen zu können?
Diese Frage habe ich hinaufgeschickt — und diese Antwort wurde mir übermittelt:
Die Hohepriester in Lemurien hatten die Aufgabe, das Wissen zu hüten und weiterzuentwickeln, das diese Zivilisation groß gemacht hat. Dabei ging es in erster Linie um technisches Wissen — es war eine Zivilisation, sehr weit fortgeschritten vor allem im Bereich Teleportation und Telepathie. Sie hatten ein „Projekt Mensch“ entwickelt und wollten diese Fähigkeiten den Menschen der Zukunft zugänglich machen, weshalb sie diese Techniken und Methoden vervielfältigt haben.
Der zweite Bereich, in dem sie Wissen gehütet haben, war Heilung — es gab viele fortschrittliche Heiltechniken, in Bezug auf Geistheilung und auf Kristallheilung. Der Körper wurde an Kristalle angeschlossen und konnte deren geordnete Schwingung übernehmen, wodurch Heilung in ziemlich kurzer Zeit geschehen konnte. Ein weiterer Bereich war die Beziehung zueinander — wie ein friedliches Volk im Miteinander umgehen kann und wie Vernetzung geschieht. Telepathie war dabei ein wichtiges Instrument, das in Lemurien entwickelt und zur Blütezeit gewissermaßen eingefroren wurde.
Die Hohepriester hatten Zugang zu all diesem Wissen. Es wurde in Kristallen gespeichert, als klar wurde, dass diese Zivilisation untergehen musste — sie durfte Platz machen für Atlantis. Dieses Wissen sollte nach Atlantis weitergegeben werden, damit dort eine Weiterentwicklung stattfinden konnte. Diese Weiterentwicklung geschah auch — doch dort kam es zu einem Machtmissbrauch, der diese Zivilisation untergehen ließ.
Heute leiden viele Menschen immer noch an diesen Untergängen — es sind die Seelen, die damals inkarniert waren, sowohl in Lemurien als auch in Atlantis. Besonders wenn du in Lemurien inkarniert warst, spürst du den Schmerz, dass dieses Wissen zwar weitergegeben wurde, wie es vorgesehen war, es aber gewissermaßen in falsche Hände geraten ist. Durch die Hohepriester wurde es so gut gespeichert, dass es immer noch zugänglich ist. Die Erde ist derzeit auf dem Prüfstand, ob sie all dieses Wissen integrieren kann — einzelne Teile, gerade aus dem Bereich der Technik, sind euch bereits zugänglich.
Die Hohepriester hatten die Aufgabe, dieses Wissen zu hüten — und diejenigen unter uns, die jetzt inkarniert sind, haben die Aufgabe, es zur Verfügung zu stellen, diese Kristalle zu öffnen, damit die Menschheit dieses Wissen integrieren kann. Das wird Schritt für Schritt geschehen, damit sichergestellt ist, dass dieses Mal kein erneuter Machtmissbrauch stattfinden kann.
Deswegen haben Seelen, die in Lemurien inkarniert waren und dort als Hohepriester tätig waren, eine hohe Affinität zum Lesen der Zukunft — sie können in die Zukunft hineinfühlen oder sie voraussehen. Diese Fähigkeit ist aber nicht dazu da, dass du dir ein gemütliches Leben machst — es geht nicht darum, die Sechser im Lotto zu erkennen. Vielmehr geht es darum, dass du daraus einen starken Glauben an die Zukunft der Menschheit entwickelst, dass du an das Gute im Menschen glaubst und es stärkst — dass du mithilfst, die Schwingung so weit anzuheben, dass das Experiment Erde weitergeht.
Dazu die andere Seite: “Zur rechten Zeit werdet ihr Zugang haben zu all diesem technischen Wissen, zum Beziehungswissen, zum Heilwissen — immer mehr von euch fühlen sich angezogen von Methoden, die ihr noch nicht kennt und die doch schon uralt sind und in euch schlummern. Hand in Hand damit geht, dass deine DNA mehr Stränge erhält.”
Essenz: Die Zukunft fühlen zu können ist kein Werkzeug für ein bequemes Leben — es ist eine Aufgabe, den Glauben an das Gute im Menschen zu stärken.
Vertiefe das Thema im Video

Zwischen den Welten – Valeria Told
Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.
Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Bleibe in Verbindung
Erhalte regelmäßige Impulse, neue Transmissions und exklusive Einblicke direkt in dein Postfach.
