Die lichtvolle Dunkelheit
Es gibt zwei Arten von Dunkelheit — und nur eine davon kommt aus der Angst.
Was ist die Dunkelheit eigentlich?
Vorweg: Es gibt zwei Arten von Dunkelheit, und wir können mit einer dieser Dunkelheiten wirken.
Die Information kommt aus einem Sternenzirkel, in dem ich bin. Wir sind sechs Menschen und reisen regelmäßig zu den Sternen, um dort Informationen zu holen. Diese hier kam aus unserem Gruppenfeld heraus.
Die Dunkelheit aus dem Feld der Angst
Die eine Dunkelheit ist ein kreativer Ausdruck der Angst. Sie kommt nicht aus der Quelle, sondern aus dem Feld der Angst — und sie hat eine Aufgabe: Sie ermöglicht uns, hier auf der Erde, in der 3D-Welt, Dualität und Trennung zu erleben. Dass wir ohne Licht, ohne Liebe und ohne Verbindung sein können und diese Erfahrung machen dürfen.
Die lichtvolle Dunkelheit
Und dann gibt es die zweite Art. So wurde sie durchgegeben: die lichtvolle Dunkelheit.
Diese Dunkelheit ist der leere Raum, ganz ohne Erwartung, in dem alles entsteht. Sie ist das reine Potenzial. Der Raum für die Entstehung. Der Raum, in dem alles genährt wird und sich entwickelt, bevor es im Außen manifestiert. Diese helle Dunkelheit ist die, in die wir uns einlassen dürfen.
Essenz: Die eine Dunkelheit lässt dich Trennung erfahren. Die andere ist der Raum, in dem alles entsteht, bevor es sichtbar wird.
Vom Wirken zum Wirken-Lassen
Wir haben dann gefragt: Wie kann ich mit dieser lichtvollen Dunkelheit wirken?
Die Antwort kam ganz klar. Es geht zuerst darum, sich einzulassen — in diese Leere, in dieses reine Potenzial — und vertrauter damit zu werden. Das ist durchaus herausfordernd. Wir sind dort wie im Nichtwissen unterwegs, in etwas, das wir noch nicht kennen. Mit diesem Zustand dürfen wir uns anfreunden.
Und wenn wir uns darauf einlassen, dann gehen wir vom Wirken zum Wirken-Lassen.
Das heißt: viel mehr Dinge geschehen lassen. Durch dich hindurchfließen lassen. Erlauben, dass es geschieht. Ein Stück weit zurücktreten von diesem Driver’s Seat, wo es immer um das Tun geht, um das Machen, um das Erledigen, um Visionen und Ziele und ihr Umsetzen. In der lichtvollen Dunkelheit geht es erst einmal darum, einfach damit zu sein — und die Erlaubnis zu geben, dass nicht du wirkst, sondern dass durch dich gewirkt wird.
Du bist ein Wirkungskanal
Da hatte ich sofort eine Frage: Was ist denn dann noch meine Aufgabe, wenn ich nichts mehr tue, nichts gestalte, nichts erschaffe, sondern nur noch durch mich wirken lasse?
Die Antwort war eine neue Identität. Du bist ein Wirkungskanal.
Das ist die Identität, die du annehmen darfst, wenn du dich einlässt — wenn du erlaubst, dass alles ohne Anstrengung durch dich hindurchfließt. Wie Fliegen. Sie haben es mir so gezeigt: als würdest du durch die Welt, durch dein Leben, durch dein Sein hindurchfliegen, getragen von ganz viel Leichtigkeit.
Was dir hilft, dich einzulassen
Dazu kamen ein paar praktische Hinweise.
Achte zuerst darauf, wo Druck in dein Feld kommt. Du nimmst wahr, dass jemand etwas tut, und willst es auch so machen. Dann kommen die Glaubenssätze dazu: Ich bin nicht gut genug. Ich kann das nicht. Ich müsste mehr lernen. Wenn ich das jetzt nicht mache, verpasse ich etwas. Immer wenn du spürst, dass Druck hereinkommt, darfst du diesen Druck einfach gehen lassen. Das ist der erste Schritt.
Dann darfst du dich leer machen und in diese Leere eintauchen, in dein inneres Sein. Es ist ein Weg nach innen.
Was dabei hilft: dich in diesem Zustand mit drei energetischen Zentren zu verbinden. Eines im Herzzentrum, eines im Zentrum des Kopfes, und ein drittes im tiefen Beckenbereich. Das sind nicht Wurzel-, Herz- und Kronenchakra — es sind energetische Zentren, die eine Schicht tiefer liegen.
Und wenn dann wieder Druck auftaucht oder etwas sich meldet, lässt du es gehen. So erlaubst du dir, ins Wirken-Lassen zu kommen. Nicht nur bewusst, in bewusster Anbindung — sondern du lernst mehr und mehr, dass es dein alltäglicher Zustand wird. Dein neues Sein.
Essenz: Du musst nicht mehr alles selbst machen. Deine Aufgabe ist, ein Kanal zu sein, durch den gewirkt wird.
Wenn du deinen eigenen Zugang zur nicht sichtbaren Welt öffnen möchtest:
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Zwischen den Welten – Valeria Told
Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.
Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

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