Jeder hat sein eigenes Zeitalter

Jeder hat sein eigenes Zeitalter

Warum der Sprung von einem Zeitalter ins nächste für jeden Menschen anders verläuft – und was dir dabei hilft.

Wie geht die Entwicklungsgeschichte der Menschheit mit der Schwingungsveränderung zusammen? Wechseln wir die Zeitachse, also das Zeitalter – und wie können wir dabei gut durchkommen?

Diese Fragen habe ich an die andere Seite übermittelt – und als energetische Botschaft und als geschriebenes Channeling kam diese Antwort zurück:

Zeitalter und Erde

Zuerst haben sie gezeigt, dass es zwei Dinge gibt: die Zeitalter und die Erde als solche. Wir stellen uns Zeitalter meist als etwas vor, das horizontal weitergeht. Atlantis war zum Beispiel ein Zeitalter und zugleich ein Kontinent, der präsent auf der Erde war. Ebenso Lemurien. Es geht darum, die Zeitalter und die Erde miteinander zu verbinden.

Zeitalter als Walzen

Dazu haben sie ein Bild gezeigt: Du kannst dir die Zeitalter wie Walzen vorstellen, die sich in sich immer weiterdrehen. Wir Menschen machen einen Sprung von einer Walze auf die nächste. Die Zeitalter bleiben autonom für sich, und wir springen auf das neue Zeitalter auf.

Dieser Sprung kann holprig sein. Bei manchen geht er daneben, manche springen gar nicht. Sie drehen noch eine Runde im selben Zeitalter, im selben Entwicklungsstadium.

Das Ende dieser Zeitalter liegt in der Einheit. Das kam ganz klar durch. Die Erde stellt sich für diese Entwicklung zur Verfügung, damit wir Menschen über die Zeitalter gehen und in die Einheit eingehen können. Wer am Ende dieses Prozesses ankommt, erkennt, wo die anderen Menschen gerade stehen, und kann sie mitnehmen, unterstützen und begleiten. Der Weg von einem Zeitalter in das nächste ist Bewusstseinsentwicklung und Bewusstseinserweiterung.

Wozu das Ganze?

Wozu machen wir das alles?, habe ich gefragt.

Es geht um Erweiterung und Expansion. Sie ist die Urkraft im Universum und in eurem Sein, damit ihr aufgeht in allem, was ist. Wir wollen immer wieder etwas Neues erfahren, erkunden und erleben. Wir sind also nicht hier, um ein Ziel zu erreichen und dann fertig zu sein. Das gilt auch für den Seelenplan und die Seelenaufgabe: Du hast keine Aufgabe, die irgendwann erledigt ist. Es geht um die ständige Expansion, um das Weiterentwickeln deiner selbst.

Ist Erleuchtung also das Ziel?, habe ich weiter gefragt.

Es gibt keinen Plan mit sieben oder zehn Punkten, den du befolgen müsstest, und dann ist alles gut. Es geht um die Erfahrung von Weite, von Ruhe, von Seelenruhe und von Freiheit. Zu ihr gehören Frust, Enttäuschung und Trauer genauso wie Erfolg, Freude und Liebe.

Müssen wir Dualität, Trennung und Leid erfahren?

Nicht müssen, sondern können. Solange wir die Dualität wählen, erfahren wir sie auch. Es gibt nichts zu tun, es gibt nur das Sein. Das Sein beendet die Zeitalter für jeden Einzelnen im individuellen Prozess.

Jeder hat sein eigenes Zeitalter

Dieser Satz enthält etwas Wichtiges. Die Zeitalter, durch die wir gehen, sind keine Entwicklungsgeschichte der Menschheit, die für alle gleich verläuft. Es gibt individuelle Zeitalter, und jeder durchlebt sie anders. Jeder und jede von uns geht durch die eigenen Zeitalter, um in die Einheit einzutauchen. Wir machen verschiedene Erfahrungen und durchlaufen manche Zeitalter in verschiedenen Inkarnationen noch einmal.

Daraus folgt, dass es viele parallele Realitäten gibt, in denen jeweils das All-Eins möglich ist. Alle Zeitalter finden gleichzeitig hier auf der Erde statt. Das erklärt, warum manche Menschen im Schwingungsprozess schon aufgestiegen sind und andere nicht. Manche sind durch den Nullpunkt gegangen und schwingen in einer höheren Dimension, andere nicht. Das ist verwirrend, wenn alles gleichzeitig geschieht. Was wir als einheitlichen Entwicklungsprozess der Menschheit wahrnehmen, entsteht, weil wir die Prozesse der anderen in unserer eigenen Wahrnehmung erleben.

Was du konkret tun kannst

Was können wir ganz konkret tun?

Die Antwort kam als eine Linie: Meditieren, Ruhen, Sein, bewusst Handeln, Lieben und Freundlichsein.

Meditieren: Durch das Meditieren beobachtest du dich selbst, steigst in deine eigene Wahrnehmung ein und öffnest sie dadurch.

Ruhen: Wenn du beginnst, deine Wahrnehmung wahrzunehmen, wird tiefe Ruhe möglich, weil Befreiung möglich wird. Du bist nicht mehr abhängig von dem, was im Außen passiert. Du kommst selbst in den Driver’s Seat und musst nicht mehr auf jeder Emotion sitzen.

Sein: Im Sein darf alles sein. Du musst nicht mehr bewerten, was gut ist und was nicht. Das entsteht aus der inneren Ruhe und Freiheit.

Bewusst handeln: Es geht nicht darum, den ganzen Tag auf dem Sofa zu sitzen und zu meditieren. In einem Retreat kann das hilfreich sein, um den Geist zu schulen. Doch der Sinn des Lebens ist, hier zu leben, etwas zu tun und etwas zu gestalten. Aus dem Sein heraus darfst du handeln, bewusst und nicht aus einem Mangel heraus. Das wird möglich, wenn du durch die Zeitalter wanderst und durch Meditation, innere Beobachtung, Geistesschulung und die Öffnung deiner Wahrnehmung in deine innere Ruhe kommst.

Lieben: Wenn du bewusst handelst, schwingst du automatisch höher, und andere Menschen spüren das und gehen in deine Schwingung mit hinein. Wenn wir diese höhere Schwingung miteinander teilen, entsteht Liebe, ein gemeinsames Sein.

Freundlich sein: Dazu kam der Satz, dass das auch für dich gilt. Sei freundlich mit dir selbst. Der Transformationsprozess und die Sprünge über die Zeitachsen klingen für den rationalen Verstand leicht und einfach. Sie sind herausfordernd und brauchen viel Energie.

Zentrieren in herausfordernder Zeit

Für viele Menschen bedeutet dieser Prozess eine persönliche Krise: Sie wechseln den Job, die Beziehung oder den Wohnort, und die Transformation greift in mehrere Lebensbereiche zugleich. Dazu kommen Krisen in den energetischen Feldern im Außen.

Was können wir da tun?

Wieder kam das Beruhigen und Zentrieren. Zentrieren ist eine Kompetenz, die du üben und dir selbst beibringen darfst. Je mehr du in die Zentrierung gehst, desto mehr kannst du dich für die andere Seite und für deine Wahrnehmungen öffnen, und desto höher schwingst du. Die niedrigere Schwingung anderer Zeitalter ist dann noch auf der Erde, doch sie betrifft dich nicht mehr so, dass du emotional oder körperlich einsteigst.

Das ist ein Weg, den du lernen darfst, in dieser Inkarnation auf dieser Erde.

Essenz: Jeder und jede von uns durchläuft eigene Zeitalter auf dem Weg in die Einheit – Meditieren, Ruhen, Sein, bewusstes Handeln, Lieben und Freundlichkeit mit dir selbst helfen dir dabei.

Wenn du deinen eigenen Zugang zur anderen Seite öffnen und dich dabei begleiten lassen möchtest:


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Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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