Wie Kontakt zu Verstorbenen entsteht — drei Schritte ins Vertrauen

Wie Kontakt zu Verstorbenen entsteht — drei Schritte ins Vertrauen

Weltbild loslassen, Wahrnehmung öffnen, dem eigenen Spüren vertrauen — und warum dieser Kontakt am Ende weniger mit Wissen zu tun hat als mit Liebe.

Wie entsteht Kontakt zu Verstorbenen? Im Prinzip ist es wirklich leicht und einfach, mit ihnen in Kontakt zu treten — weil sie energetische Schwingungen haben, die unserer Schwingung hier auf der Erde sehr ähnlich sind. Wir erkennen diese Seelen leicht. Der Weg dahin ist trotzdem manchmal holprig, weil wir in unserem Mind diese Begrenzung tragen: Das geht doch nicht. Das ist alles Humbug. Oder wir haben einfach gelernt, dass die Verstorbenen weg sind, im Himmel sind, und fertig — Ende Gelände.

Am Anfang braucht es fast so etwas wie eine Weltbildänderung — dass du diese Glaubenssätze, die daran hängen, erstmal loslässt und dir erlaubst, in ein neues Weltbild einzutauchen. Das ist nichts, was du einfach mit dem Kopf entscheidest. Es ist etwas, das ins ganze System hineingleiten darf.

Schritt zwei: in diese Wahrnehmung hineingehen. Das ist gar nicht so sehr etwas, das du tust — du nutzt einfach die Kanäle, die du schon hast: dass du etwas siehst in dieser anderen Ebene, etwas hörst. Bei vielen Menschen ist der erste Schritt, dass sie etwas spüren, energetisch oder im eigenen Körper, das plötzlich anders ist. Und dann kommt Schritt drei: das Vertrauen. Das Vertrauen in deine eigene Wahrnehmung.

Dazu gehört, auszusprechen, was du spürst, siehst, hörst, wahrnimmst — damit es von der anderen Seite, von einem anderen Menschen bestätigt werden kann, oder damit du selbst nachforschen kannst: Stimmt das? Es ist leichter, Informationen für andere Menschen zu holen, wenn du dabei so etwas wie einen Auftrag hast.

Ich nehme dabei zwei verschiedene Wege wahr. Der eine: Ich nehme die Verstorbenen als Energie wahr — meistens rechts hinter mir. Wenn ich mit einem Menschen arbeite, frage ich zuerst, ob dieser Mensch für den Verstorbenen noch etwas sagen möchte. Ich falle nicht einfach ins Haus und sage: Oh, die sind jetzt da! Ich lote zuerst diese Ebene aus: Hat dieser Mensch das Bedürfnis nach diesem Kontakt? Wenn sich die Verstorbenen zeigen, ist die Antwort meistens ja — aber es kann sein, dass der Mensch in diesem Moment noch nicht bereit ist. Der Verlust einer geliebten Seele hat immer mit Schmerz zu tun, der getriggert werden kann — deshalb darfst du hier mit Fingerspitzengefühl hineingehen.

In der Transmission „Wie der Kontakt zu Verstorbenen entsteht“ kam das so schön durch: Dieser Kontakt ist ein Prozess der Begleitung, ganz in tiefe Liebe eingebettet. Wenn du zwischen Verstorbenen und einem Menschen als Medium fungierst, wirst du selbst Teil dieses Liebesfeldes — und darfst dich mit viel Respekt hineinbegeben. Dann geht es darum, das, was du wahrnimmst, einfach mitzuteilen — auch auf die Gefahr hin, dass der andere Mensch im Moment nichts damit anfangen kann. Das ist mir noch nie passiert. Und trotzdem: Du darfst mutig werden.

Meistens entsteht so ein Dialog. Entweder möchte der Mensch im Erdenleben noch etwas wissen, hat eine Frage, möchte etwas sagen — oder die verstorbene Seele zeigt sich genau in diesem Moment, weil dieser Mensch einen Impuls braucht. Das kann ein Impuls sein, der Heilung bewirkt, Versöhnung, Loslassen, oder einfach die Bestätigung: Es gibt mehr als diese Welt.

Dieser Kontakt ist getragen von einem sehr liebevollen Prozess — nicht von Wissen, sondern von Vertrauen.

Wenn ich selbst in Kontakt mit einer Seele gehen möchte, die mir wichtig ist, mache ich das anders: Ich reise dorthin, wo diese Seelen zwischen den Inkarnationen verweilen — eine andere Bewusstseinsebene. Dort ist es für mich leichter, mich mit diesen Seelen zu unterhalten, oder einfach wahrzunehmen, wo sie gerade sind, was sie durchmachen, was sie spüren.

Das sind die zwei Wege.


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Wie geht Jenseitskontakt | Transmissions von Devinaya

Zwischen den Welten – Valeria Told

Mein Name ist Valeria Told und ich stehe für eine geerdete, freiheitliche Mystik. Als ehemalige Intendantin bringe ich pragmatische Struktur und klare Ausrichtung in die Welt der Medialität. Seit 2016 erforsche ich erweiterte Bewusstseinszustände aktiv mit meinem Kanal zum Nicht-Physischen, Devinaya.

Als mediale Mentorin begleite ich dich dabei, deine eigenen Kanäle sicher zu öffnen, deine medialen Fähigkeiten zu entfalten und deine wahre Bestimmung in die Welt zu tragen. Damit du in deinem Erwachensprozess tiefer gehen und deine spirituellen Potenziale voll und ganz leben kannst.

Valeria Told lächelnd auf einer Terrasse, Portrait für die Wer-bin-ich-Sektion

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